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Spätfolgen der globalen Finanzkrise treiben Immobilienpreise in die Höhe

Als sich die US-Hypothekenkrise im Jahr 2008 zur globalen Finanzkrise entwickelte und auch Deutschland erreicht, wurde sie als solche kaum wahrgenommen. Die Auswirkungen am Arbeitsmarkt waren vergleichsweise gering und schon nach kurzer Zeit war die Krise wieder vergessen. Doch ihre Folgen bekommen die Verbraucher noch heute zu spüren, vor allem bei der Kreditaufnahme. 

Zur Krisenbekämpfung drehte die Europäische Zentralbank ordentlich an der Zinsschraube, die Marktzinsen wurden drastisch gesenkt. Diesen Kurs hat die EZB in den kommenden Jahren fortgesetzt. Als Folge konnten Bauherren und Immobilienkäufer enorm profitieren, plötzlich ließen sich auch große Darlehen ohne allzu hohe Zinslast aufnehmen. Daraufhin hat die Nachfrage am Immobilienmarkt stark zugenommen, etliche Verbraucher wollten die Gelegenheit nutzen. 

Zinsen sind weiterhin niedrig 

Seither hat sich nicht viel verändert. Die EZB sieht sich dazu gezwungen, an ihrer Niedrigzinspolitik festzuhalten. Dementsprechend sind die Zinssätze für Hypothekendarlehen auch im vergangenen Jahr weiter zurückgegangen. Seither verharren sie auf niedrigem Niveau, weshalb die Nachfrage am Markt für Wohnimmobilien groß bleibt. 

Auf den ersten Blick scheint dies aus Sicht des Verbrauchers eine positive Entwicklung zu sein. Doch aufgrund der enorm gestiegenen Nachfrage haben auch die Preise für Wohnimmobilien erheblich angezogen. In vielen Regionen kennen die Immobilienpreise nur eine Richtung, nämlich den steilen Weg nach oben. So mancher Kaufinteressent ist verunsichert und fragt sich, ob ein Kauf noch sinnvoll ist. 

Angesichts der finanziellen Lage der meisten EU-Staaten hat die EZB kaum eine andere Möglichkeit, als an ihrem Kurs auch in den kommenden Jahren festzuhalten. Dementsprechend gilt es als sehr wahrscheinlich, dass Baugeld günstig und somit die Nachfrage am Immobilienmarkt hoch beleibt. Eine Fortsetzung des Preisanstiegs ist daher nicht unwahrscheinlich, weshalb es umso attraktiver erscheint, die gegenwärtige Chance zu nutzen. 

Angebote stets vergleichen 

Hierzu ist anzumerken, dass Baugeld nicht überall günstig ist. Die Zinssätze einzelner Banken weisen zum Teil signifikante Unterschiede auf, weshalb potentielle Käufer gut damit beraten sind, sich umzusehen und Finanzierungsangebote verschiedener Banken miteinander zu vergleichen. Ein Online - Baufinanzierungsvergleich leistet dabei erhebliche Unterstützung. 

Ergänzend gilt es bei der Objektsuche vorsichtig zu sein. Es ist hilfreich, die Preise in den einzelnen Regionen zu kennen, damit das künftige Eigenheim nicht zu teuer erstanden wird. Hier ist es wiederum so, dass vor allem die Unterstützung durch einen erfahrenen Makler von großer Hilfe ist.

Veröffentlicht von: Thomas Kramer IMMOBILIEN

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